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» Flüchtlinge sind krimineller als deutsche Staatsbürger!«

Es ist eine der heikels­ten Fragen in der deut­schen Asyl­de­batte und wird häufig poli­tisch instru­men­ta­li­siert: Sind Geflüch­tete krimi­nel­ler als Deut­sche? Um die Frage zu beant­wor­ten, stüt­zen wir uns auf die poli­zei­li­che Krimi­nal­sta­tis­tik und die kürz­lich erschie­nene Studie Zur Entwick­lung der Gewalt in Deutsch­land. Das Fazit: durch mehr Geflüch­tete, das heißt durch mehr Einwoh­ne­rIn­nen, gibt es auch mehr Gewalt­ta­ten. In eini­gen Berei­chen sind Geflüch­tete, so die Zahlen, krimi­nel­ler als Deut­sche – doch die Zahlen können trügen, warnen selbst die Verfas­ser der Studien. Die Aussage, dass Flücht­linge krimi­nel­ler sein sollen als Deut­sche, stimmt teil­weise, ist aber verein­fa­chend.

Laut der poli­zei­li­chen Statis­tik für das Jahr 2016 hat es in Deutsch­land im Vergleich zum Vorjahr weni­ger Straf­an­zei­gen gege­ben – wenn man auslän­der­recht­li­che Verstöße unbe­rück­sich­tigt lässt. Das ist deshalb sinn­voll, weil es sich dabei um Verstöße handelt, die nur Auslän­de­rIn­nen bege­hen können, und die daher die Statis­tik verzer­ren. Ein Beispiel wäre ein Aufent­halt in Deutsch­land ohne gülti­ges Blei­be­recht. Der leichte Rück­gang von Straf­an­zei­gen von 2015 auf 2016 ist inso­fern bemer­kens­wert, als dass die Zahl der Einwoh­ne­rIn­nen im glei­chen Zeit­raum zuge­nom­men hat. 2015, dem ersten Jahr, in dem die Zahl der Geflüch­te­ten in Deutsch­land stieg, blieb die Anzahl der Straf­an­zei­gen auf dem Niveau des Vorjah­res. Betrach­tet man die Entwick­lung aller Straf­an­zei­gen einschließ­lich auslän­der­recht­li­cher Vorstöße, so stieg die Krimi­na­li­tät von 2014 auf 2015 um 4,1 Prozent und von 2015 auf 2016 um 0,7 Prozent (hier auf Seite 8).

Eindeu­tig ange­stie­gen ist aber, laut der poli­zei­li­chen Krimi­nal­sta­tis­tik, die Zahl der Gewalt­de­likte. Zwischen 2002 bis 2007 stieg die Zahl der Straf­an­zei­gen von Gewalt­kri­mi­na­li­tät, zwischen 2008 und 2014 war sie rück­läu­fig und seit dem Jahr 2015 stieg sie erneut an (hier auf Seite 79). „Es gibt weni­ger Wohnungs­ein­brü­che, Laden­dieb­stähle und Betrugs­de­likte. Aber mehr Gewalt­de­likte aller Art, mit Ausnahme von einem Rück­gang bei den Raub­de­lik­ten“, so Bundes­in­nen­mi­nis­ter Thomas de Maizière in einer Pres­se­mit­tei­lung.

Laut der Poli­zei­sta­tis­tik ist der Anteil der Straf­an­zei­gen gegen Zuge­wan­derte gestie­gen. Die Krimi­nal­sta­tis­tik umfasst unter der Kate­go­rie „Zuwan­de­rer“ Perso­nen mit Aufent­halts­sta­tus „Asyl­be­wer­ber“, „Duldung“, „Kontingentflüchtling/ Bürger­kriegs­flücht­ling“ und „uner­laubt“ – Perso­nen mit posi­tiv abge­schlos­se­nem Verfah­ren gehö­ren nicht dazu. 2014 verüb­ten die Zuge­wan­der­ten 3,0 Prozent aller Straf­an­zei­gen in Deutsch­land, ein Jahr später 5,7 Prozent, 2016 dann 8,6 Prozent. Damit sind Zuge­wan­derte in der Krimi­nal­sta­tis­tik über­re­prä­sen­tiert: nach Schät­zun­gen des Tages­schau-Fakten­fin­der stel­len sie insge­samt einen Anteil von knapp 2 Prozent an der Gesamt­be­völ­ke­rung dar. In eini­gen Kate­go­rien von Gewalt­de­lik­ten war der Anteil von Zuge­wan­der­ten 2016 sogar noch höher, zum Beispiel bei Verge­wal­ti­gung und sexu­el­ler Nöti­gung (2016: 14,9 %), Raub (14,3 %) und Straf­ta­ten gegen das Leben (12 %). Die Poli­zei­sta­tis­tik scheint also zu bele­gen, dass Geflüch­tete krimi­nel­ler sind als Deut­sche. Doch die Wahr­heit hinter den Prozent­zah­len ist komple­xer.

Inter­pre­ta­ti­ons­pro­bleme der Statis­tik

Zum einen ist da die oben genannte Defi­ni­tion: aner­kannte Asyl­be­rech­tigte erschei­nen in der Krimi­nal­sta­tis­tik nicht als „Zuwan­de­rer“, sondern als „Nicht­deut­sche.“ Darun­ter werden alle Perso­nen ohne deut­sche Staats­an­ge­hö­rig­keit, auch EU-Bürge­rIn­nen, erfasst. Infor­ma­tio­nen darüber, wie groß der Anteil der aner­kann­ten Asyl­be­rech­tig­ten an dieser Gruppe ist, hat das Bundes­kri­mi­nal­amt nicht (hier auf Seite 73). Anders formu­liert kennen wir also nicht die genaue Anzahl der Straf­an­zei­gen gegen alle Geflüch­tete, sondern ledig­lich die Straf­an­zei­gen gegen die „Zuwan­de­rer” im Sinne der Krimi­nal­sta­tis­tik, das heißt die Perso­nen, deren Aufent­halt noch unge­klärt ist oder abge­lehnt wurde.

Hinzu kommen zwei weitere Aspekte. Erstens: die in der poli­zei­li­chen Statis­tik erfass­ten Straf­an­zei­gen sind nicht mit tatsäch­lich began­ge­nen Straf­ta­ten zu verwech­seln. Ob der Verdäch­tige auch wirk­lich der Täter ist, wird nicht von der Poli­zei, sondern von der Staats­an­walt­schaft geprüft – und taucht in der Poli­zei­sta­tis­tik nicht auf. Zwei­tens: Nicht alle Straf­ta­ten, die began­gen werden, landen als Anzei­gen bei der Poli­zei – es gibt viel­mehr eine hohe Dunkel­zif­fer unent­deck­ter oder nicht ange­zeig­ter Delikte. Fach­leu­ten zufolge werden von Auslän­de­rIn­nen verübte Delikte deut­lich häufi­ger ange­zeigt als solche, bei denen der oder die Tatver­däch­tig deutsch ist. Wie groß dieser Unter­schied ist, lässt sich schwer einschät­zen.

Gewalt­de­likte von Geflüch­te­ten werden laut der Studie Zur Entwick­lung der Gewalt in Deutsch­land der Krimi­no­lo­gen Chris­tian Pfeif­fer, Dirk Baier und Sören Kliem „mindes­tens doppelt so oft ange­zeigt“ (hier auf Seite 3). Beson­ders offen­sicht­lich sei dies bei Verge­wal­ti­gungs­de­lik­ten. Der Deut­schen Welle sagte Pfeif­fer, dass die Anzei­ge­quote bei 44 Prozent liegt, wenn der Tatver­däch­tige Auslän­der ist, sich aber auf 18 Prozent redu­ziert, wenn der Tatver­däch­tige und das Opfer Deut­sche sind. Laut den drei Krimi­no­lo­gen sollen Medien und Poli­tik unbe­dingt auf diesen Verzer­rungs­fak­tor hinwei­sen, wenn von Gewalt­kri­mi­na­li­tät durch Geflüch­tete die Rede ist.

Was sagt die krimi­no­lo­gi­sche Forschung?

Anders als die poli­zei­li­che Krimi­nal­sta­tis­tik basiert die Studie von Pfeif­fer, Baier und Kliem auf Daten, die vom Nieder­säch­si­schen Innen­mi­nis­te­rium bereit­ge­stellt wurden und die unter der Kate­go­rie „Flücht­linge“ sowohl Asyl­be­rech­tigte als auch Asyl­be­wer­be­rIn­nen erfas­sen. Die Studie, die im Auftrag des Bundes­mi­nis­te­ri­ums für Fami­lie und Jugend (BMFSFJ) erstellt wurde und Anfang des Jahres für Schlag­zei­len sorgte, beschränkt sich auf Gewalt­de­likte in Nieder­sach­sen, ist aller­dings laut den Auto­ren auf die ganze Bundes­re­pu­blik über­trag­bar. Denn Nieder­sach­sen sei im Hinblick auf die sozia­len Fakto­ren, die für Krimi­na­li­tät rele­vant sind, ein Durch­schnitts­land. Das Fazit: nach jahre­lan­gem Rück­gang stie­gen die Gewalt­ta­ten im Zeit­raum von 2015 bis 2016 insge­samt um 10 Prozent wieder an (hier auf Seite 2). Die Zunahme der Gewalt­kri­mi­na­li­tät sei maßgeb­lich Flücht­lin­gen zuzu­rech­nen. Die Quote der Geflüch­te­ten bei allen aufge­klär­ten Fällen ist seit 2014 von 4,3 auf 13,3 Prozent ange­stie­gen (hier auf Seite 2). Doch auch hier muss man diffe­ren­zie­ren.


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Zu knapp der Hälfte, schrei­ben die Auto­ren, lässt sich die erhöhte Gewalt­quote von Flücht­lin­gen damit erklä­ren, dass sich die Zahl der regis­trier­ten Geflüch­te­ten zwischen 2014 und 2016 mehr als verdop­pelt hat: mehr Einwoh­ne­rIn­nen, egal welcher Herkunft, bedeu­tet in der Regel auch mehr Gewalt­ta­ten. Außer­dem soll­ten wich­tige Fakto­ren der krimi­no­lo­gi­schen Forschung in Betracht gezo­gen werden, wie zum Beispiel der hohe Anteil an jungen Männern bei Gewalt- und vor allem bei Sexu­al­de­lik­ten, und die prekäre soziale Lage. In allen Ländern der Welt, und das gilt auch für Deutsch­land, werden Gewalt­ta­ten vor allem von jungen Männern zwischen 14 und 30 Jahren verübt – in sozial prekä­ren Lebens­si­tua­tio­nen und Wohn­ver­hält­nis­sen (zum Beispiel in Flücht­lings­un­ter­künf­ten) erhöht sich deren Anfäl­lig­keit für Krimi­na­li­tät zusätz­lich. Vergleicht man die deut­sche Bevöl­ke­rung mit den Geflüch­te­ten, ist auffäl­lig, dass letz­tere Gruppe im Schnitt männ­li­cher, jünger und sozial schlech­ter posi­tio­niert ist. Unter den Geflüch­te­ten, die nach Deutsch­land gekom­men sind, sind also über­pro­por­tio­nal viele Perso­nen, die auch in der einhei­mi­schen Bevöl­ke­rung beson­ders häufig straf­fäl­lig werden. Dazu kommt das Fehlen der Frauen, die laut der Studie eine „gewalt­prä­ven­tive und zivi­li­sie­rende Wirkung“ haben.

Ein weite­rer Belas­tungs­fak­tor ist laut der Studie die Akzep­tanz der „Macho­kul­tur“: Die Geflüch­te­ten stam­men über­wie­gend aus musli­mi­schen Ländern, die von männ­li­cher Domi­nanz geprägt sind. Reprä­sen­ta­tiv­be­fra­gun­gen des Krimi­no­lo­gi­schen Forschungs­in­sti­tut Nieder­sach­sen (KFN) sind zu dem Ergeb­nis gekom­men, dass junge männ­li­che Zuwan­de­rer aus solchen Kultu­ren soge­nannte gewalt­le­gi­ti­mie­rende Männ­lich­keits­nor­men mehr verin­ner­licht haben als gleich­alt­rige Deut­sche oder in Deutsch­land gebo­rene Jugend­li­che (hier auf Seite 3).

Gibt es Unter­schiede inner­halb der Gruppe der Flücht­linge?

Der Blick auf die einzel­nen Herkunfts­län­der offen­bart große Unter­schiede: Zuge­wan­derte aus Syrien, Irak und Afgha­ni­stan fallen deut­lich selte­ner auf, Menschen aus Marokko, Alge­rien und Tune­sien dage­gen beson­ders oft. Aller­dings: je gefähr­li­cher der Flucht­weg nach Europa, desto höher ist der Anteil junger Männer. Unge­fähr 50 Prozent der Geflüch­te­ten aus Nord­afrika, die vorwie­gend über das Mittel­meer kommen, sind junge Männer. Von den Flücht­lin­gen aus Syrien, dem Irak und Afgha­ni­stan, die vor allem über die Balkan­route einwan­der­ten, sind nur 25 Prozent jung und männ­lich. Dazu kommt die unter­schied­li­che Aner­ken­nungs­per­spek­tive: je gerin­ger die Wahr­schein­lich­keit eines posi­ti­ven Asyl­be­scheids ist (und das gilt beson­ders bei Nord­afri­ka­nern), desto höher die Anfäl­lig­keit für Krimi­na­li­tät (hier auf Seite 2).

Die Studie kommt dazu zu dem Ergeb­nis, dass die Gewalt von Geflüch­te­ten sich vor allem gegen Geflüch­tete selbst oder sons­tige Auslän­der rich­tet: mutmaß­li­che Opfer von gewalt­tä­ti­gen Geflüch­te­ten sind laut Daten zu einem Drit­tel Deut­sche.

Fazit: Noch nicht aner­kannte Geflüch­tete sind laut der poli­zei­li­chen Krimi­nal­sta­tis­tik krimi­nel­ler als Deut­sche: Während sie 2016 nur 2 Prozent der Gesamt­be­völ­ke­rung ausmach­ten, gingen 8,6 Prozent aller Straf­an­zei­gen gegen sie. Vor allem an Gewalt­de­lik­ten ist laut der Studie von Pfeif­fer, Baier und Klim der Anteil von Geflüch­te­ten sehr hoch. Doch ist zu sagen, dass die Krimi­na­li­tät von Deut­schen und Geflüch­te­ten anhand der vorhan­de­nen Zahlen nur bedingt vergleich­bar ist. So berück­sich­tigt beispiels­weise die Statis­tik der Poli­zei ledig­lich Straf­an­zei­gen und nicht rechts­kräf­tig bestä­tigte Straf­ta­ten – und auslän­di­sche mutmaß­li­che Täte­rIn­nen werden viel öfter ange­zeigt als deut­sche. Pfeif­fer, Baier und Klim führen in ihrer Studie weitere soge­nannte krimi­no­lo­gi­sche Fakto­ren an, die den über­pro­por­tio­na­len Anteil von Geflüch­te­ten an Gewalt­de­lik­ten und Straf­ta­ten insge­samt rela­ti­vie­ren: So sind unter den Flücht­lin­gen mehr junge Männer als in der Gesamt­be­völ­ke­rung. Diese Gruppe ist die, die, egal in welchem Land, die meis­ten Straf­ta­ten verübt. Auch fehlende Zukunfts­per­spek­ti­ven spie­len laut den Auto­ren eine entschei­dende Rolle dabei, ob Geflüch­tete krimi­nell werden – dies erkläre, dass vor allem Flücht­linge aus Nord­afrika auffäl­lig würden. Aufgrund all dieser Fakto­ren, die die Statis­ti­ken verfäl­schen können, bewer­ten wir die Aussage, Flücht­linge seien krimi­nel­ler als Deut­sche mit stimmt teil­weise, ist aber verein­fa­chend.

 


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Francesca Polistina

Autor: Francesca Polistina

Kommt aus Italien, hat Journalismus und Literaturwissenschaften in Italien, Deutschland und Belgien studiert. Derzeit als freie Journalistin und Medienanalystin in Köln tätig.

6 Gedanken zu „Sind Geflüch­tete krimi­nel­ler als Deut­sche?“

  1. Ich verstehe nicht, wie man mit dieser Argu­men­ta­tion zu dem Urteil “stimmt teil­weise, ist aber verein­fa­chend” kommen kann. Erst werden die Probleme der Statis­ti­ken beschrie­ben und im Fazit wird dann doch wieder behaup­tet: “Noch nicht aner­kannte Geflüch­tete sind laut der poli­zei­li­chen Krimi­nal­sta­tis­tik krimi­nel­ler als Deut­sche: Während sie 2016 nur 2 Prozent der Gesamt­be­völ­ke­rung ausmach­ten, gingen 8,6 Prozent aller Straf­an­zei­gen gegen sie.” Genau diesen Schluss kann man eben nicht ziehen, da es sich um Straf­AN­ZEI­GEN handelt, wie zuvor ja darge­legt wurde!
    Die ganzen genann­ten Fakto­ren, die die Krimi­na­li­täts­rate beein­flus­sen, machen die Frage, ob Geflüch­tete krimi­nel­ler als Deut­sche sind, in etwa genauso sinn­voll wie die Frage, ob es Nachts kälter ist als drau­ßen.
    Der rich­tige Schluss wäre daher gewe­sen: die Frage ist zu verein­fa­chend und kann so nicht beant­wor­tet werden! Denn hier werden Äpfel mit Birnen vergli­chen. Das passt zwar nicht in Ihr Bewer­tungs­schema, wäre aber trotz­dem die bessere Option.

  2. Nach allen vorhan­de­nen Statis­ti­ken, gibt es bei allen weib­li­chen 70 bis 75 Jähri­gen, deren leben­den Eltern Pasta­fa­ris sind, keiner­lei Unter­schiede in der prozen­tua­len Krimi­na­li­tät, egal aus welchem Land Sie stam­men.

  3. Das Fazit wider­spricht der eige­nen vorher­ge­hen­den Analyse. Erst wird darge­legt, dass die Krimi­nal­sta­tis­tik nichts über began­gene sondern über ange­zeigte Straf­ta­ten aussagt und im Fazit gilt dann doch wieder: wer beschul­digt wird ist schul­dig, da braucht man gar nicht erst die Recht­spre­chung zu konsul­tie­ren.
    Die einzige seriöse Art, diese Frage zu beant­wor­ten, wäre die Betrach­tung der Verur­tei­lun­gen. Selbst dann gäbe es immer noch einige Unge­nau­ig­keits­fak­to­ren.

  4. Der Autor der Inter­net­seite mit den angeb­lich 505 Statis­ti­ken kann keine Kommas setzen. Top seriös, dem glaub ich alles.

    Hier mal ein Zitat: „Auuser­dem noch ein Beispiel” Nee danke. Bitte nicht.

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